Einst und Jetzt

Einzelhandel

Von „Onkel Schorschs“ Tante-Emma-Laden zum Spar-Supermarkt von Jetti und Heinz Hartmann

Sieben Jahrzehnte kaufmännisches Wirken in Eisenbach „Ohne dich schlaf' ich heut Nacht nicht einOhne dich fahr' ich heut Nacht nicht heimOhne dich komm' ich heut...

Geschichte des Konsums in Eisenbach

Von kleinen Läden bis hin zu den ersten Supermärkten – eine kleine Zeitreise durch Eisenbachs Einkaufsmeile. In unserer Artikelreihe stellen wir einige dieser längst...

Die Geschäfte der Familie Aumann

Eisenbach, November 1937 „Vater, Tilly, kommt schnell zum Radio!“ Der 40-jährige Sally streckte seinen Kopf aus der Tür und rief seinen Vater und seine Schwester...

Der Eierkarton-Handel von Willi Schäfer

In den 1950er Jahren war die Wiederverwendung von Eierkartons und anderen Verpackungsmaterialien eine absolute Selbstverständlichkeit und tief im Alltag verwurzelt. Während heutige Hygienevorschriften und...

Lebensmittelgeschäft Jakob Falkenbach (Pfeiferch)

„Kolonialwarenhandlung Jakob Falkenbach“ heißt es auf dem geschwungenen Schriftzug am Eingang des Hauses. Ein Zigarettenautomat befindet sich rechts neben der Tür. Drei Treppenstufen und...

Das erste Elektrogeschäft in Eisenbach

Das erste Elektrogeschäft in Eisenbach eröffnete in den 50er Jahren. Doch wie kam es dazu? Das Ehepaar Josef Ries Senior und Maria Ries, geborene Stickel, hatte...

Kolonialwaren in Eisenbach („bei Liese“)

Elisabeth und Johann Gattinger hatten sich in Köln kennengelernt. Beide nicht mehr jung. Sie war Köchin im Haushalt eines Zahnarztes, er verschönerte ihm das...

Benedikt Gattinger – Tabakwaren-Geschäft und Zweigstelle der Nassauischen Sparkasse Camberg

Die 1930er Jahre hatten begonnen, der Börsenkrach (der sogenannte „Schwarze Donnerstag“) von 1929 lag noch nicht lange zurück, die Menschen spürten die Weltwirtschaftskrise weiterhin....

Wie Eisenbach früher war

Dieser Audiobeitrag nimmt Kinder mit auf eine spannende Reise in das frühere Dorfleben von Eisenbach. Auf kindgerechte und lebendige Weise erfahren sie, wie Menschen damals gearbeitet, gelebt und ihren Alltag gestaltet haben. Die Geschichte ist leicht verständlich erzählt, weckt Neugier auf vergangene Zeiten und vermittelt zugleich ein Stück Heimatgeschichte. Dabei bleibt sie nah an den überlieferten Tatsachen und eignet sich wunderbar zum gemeinsamen Zuhören.

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Eisenbach zum Blättern – das neue Buch ist da!

Liebe Eisenbacherinnen und Eisenbacher, wenn man ein Buch in den Händen hält, sieht man meistens nur das Ergebnis – den Druck, das Papier und die schönen Bilder. Was man nicht sieht, sind die vielen Abende, die Recherchen, die Korrekturen, das Kopfzerbrechen über jedes Komma, jede Bildunterschrift und jede Seite im Layout. Und genau das war Eisenbach – Geschichte & Geschichten:...

Eisenbach multimedial und interaktiv

Eisenbacher Originale

Inhalt

  • 📁 Eisenbacher Originale
    • Heinrich Rupertus Berninger wurde am 27. März 1805 in Fischbach als Sohn der Eheleute Heinrich und seiner Ehefrau Anna-Maria, geb. Pfeifer, geboren. Er begann zunächst als Lehrergehilfe 1823 seinen Dienst in Eisenbach, leitete schließlich bis 1874 die Schule. So feierte er das zu dieser Zeit sehr seltene 50-jährige Dienst- und Ortsjubiläum. Am 1. Juli 1873 erhielt er hierfür das Allgemeine Ehrenzeichen von der Königlichen Regierung, verliehen durch den Minister der „geistlichen Unterrichts- und Medizinangelegenheiten“. Schulinspektor Mayer beschreibt ihn als „brave[n], religiöse[n] und eifrige[n] Lehrer“.
    • Alfons Steinebach
      Alfons Steinebach war in Jägerkreisen durch seine angenehme Lebensart ein gerngesehener Jagdkamerad. Auf Treibjagden war er bekannt als hervorragender Schütze, was dazu führte, dass er auf vielen Treibjagden eingeladen wurde. […]
    • Wilhelm Kühn war der Sohn der Eheleute Jeremias Kühn und Anna Kühn geb. Dorn und ist 1864 in Eisenbach geboren. Er war der einzige Sohn unter neun Geschwistern. Nach Abschluss […]
    • Eine der markantesten Persönlichkeiten in unserer Nachkriegszeit war der Zöller Hannes. Mit ihm ging nicht nur die Uralte Tradition des Ausschellers zu Ende, mit ihm ist auch eine dörfliche Autorität […]
    • Adam Bös, auf eisenbacherisch: Biese Oram, war ein energischer Mann. Er war, wie mein Großvater Heinrich auch, Gastwirt, Bäcker und Ackersmann, wie es damals hieß. Seine Energie bekamen vor allem […]
    • Einer der Vorfahren des Franz Grimm war Nagelschmied in der Bachstraße in Eisenbach (Stoofels Häusje) gewesen. Der Franz hörte, wenn er hörte, gerne auf diesen Namen. Außerdem war er in […]
    • Dort, wo in alter Zeit eine Lücke im Zaun die freie Durchfahrt aus dem Dorf ins freie Feld ermöglichte, hat er gewohnt. Der Lückerjohann, genannt die Lück. Durch eine Armverletzung […]
    • Klein und zierlich war sie ja, das Wahner Dortche. Sie war als Kind lange krank, ist deshalb nicht immer gewachsen. Auch hatte sie schon als Kleinkind Probleme mit ihren Augen, […]
  • 📁 Kids Corner
    • Wie Eisenbach früher einmal war
      Dieser Audiobeitrag nimmt Kinder mit auf eine spannende Reise in das frühere Dorfleben von Eisenbach. Auf kindgerechte und lebendige Weise erfahren sie, wie Menschen damals gearbeitet, gelebt und ihren Alltag […]
  • 📁 Kirche und Religion
    • Ein paar Blätter Papier nur, könnte man meinen. Aber sie sind in handschriftlichem Sütterlin verfasst, etwa 90 Jahre alt. Es handelt sich um eine Übungspredigt aus dem Theologiestudium. Die Zeilen […]
    • Am 25. September 2023 feiert die St. Petrus Kirche in Eisenbach ein besonderes Jubiläum. Genau 125 Jahre zuvor wurde die größte und schönste Kirche des Goldenen Grunds nach nur 2-jähriger […]
    • Würzwisch
      Am Fest Mariä Himmelfahrt (15. August) wird ein Kräuterstrauß mit in die Kirche genommen und dort gesegnet. Der „Würzwisch“ wird während des ganzen Jahres zuhause aufbewahrt und in jedem Jahr […]
    • Clemens Langenhof wurde am l. Oktober 1886 Pfarrer in Eisenbach. Geboren am 23.10.1840 in Dingden, südlich der heutigen Industriestadt Bocholt im westlichen Münsterland, besuchte er das Gymnasium in Coesfeld mit […]
  • 📁 Krieg
    • Die beiden Weltkriege forderten unzählige Menschenleben. Regierungen jener Zeit schickten ihre (jungen) Landsmänner in den Krieg. Viele kehrten nicht mehr zurück. So erging es auch einigen Eisenbacher Männern, die im […]
    • Laut dem sog. Heiratsnebenregister wurde Josef Ries Senior am 5. Februar 1896 in Hadamar/Lahn geboren. Es ist anzunehmen, dass er sehr wahrscheinlich im Ersten Weltkrieg als (Front-)Soldat dem Vaterland gedient […]
    • Diese Darstellung basiert auf Aufzeichnungen von Josef Reichwein in einem Tageskalender sowie Familienerzählungen. Josef Reichwein, geboren 19.05.1898, war einer der typischen Eisenbacher Stukkateure, die im „Niederland“ arbeiteten. Diese Stukkateure waren […]
    • Josef Lehr wurde am 13. August 1913 in Eisenbach im Taunus geboren und war verheiratet mit Anna Lehr. Im zivilen Leben, vor seiner Militärzeit, war er von Beruf Anstreicher. Wann […]
    • 1932 errichtete die Gemeinde Eisenbach ein Ehrenmal zum Gedenken an die Opfer des Ersten Weltkrieges. Die Bauarbeiten wurden in freiwilliger Mithilfe durch die Bevölkerung durchgeführt. Die Zementgussarbeit stammte von der […]
    • Von Maureru - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=105333006
      Ein Eintrag im amtlichen Meldebuch, der Rätsel aufgibt: Was machte ein deutscher Generalmajor nach Ende des Zweiten Weltkrieges in Eisenbach? Fakt ist: Alexander von Pfuhlstein, geboren am 17.12.1899 in Danzig, […]
    • Ein paar Blätter Papier nur, könnte man meinen. Aber sie sind in handschriftlichem Sütterlin verfasst, etwa 90 Jahre alt. Es handelt sich um eine Übungspredigt aus dem Theologiestudium. Die Zeilen […]
    • Von Rudolf van der Tang Die Lage im niederländischen Voorhout zu Kriegsbeginn Am 10 Mai 1940 wurden die Niederlande ohne Kriegserklärung von der Wehrmacht überfallen. Frühmorgens sprangen über dem Marineflugplatz […]
    • Zu den Ereignissen sind folgende Zeugnisse mündlich überliefert worden, die nicht im Heimatbuch von 1984 enthalten sind. Erzählt von Nachfahren der Zeitzeugen, die die Gruppe Einst und Jetzt für die […]
    • Drei Zeitzeugen berichten aus ihrer jeweiligen Perspektive von diesem für unsere Gemeinde dramatischen Tag, der in Eisenbach fünf zivile Todesopfer forderte. Willi Köhler, der spätere Bürgermeister von Eisenbach: „Amerikanische Infanterie […]
    • Gründonnerstag 1945: US-amerikanische Soldaten in Deckung liegend in der Nähe der Autobahn zwischen Niederselters und Dauborn, etwa in Höhe der heutigen Autocross-Strecke. Sie beobachten eine Detonation in Eisenbach, vermutlich im Bereich „Auf der Grub“. Dies ist das einzig bekannte Foto des Beschusses, bei dem fünf Eisenbacher Zivilisten ums Leben kamen, und hier erstmals zu sehen. (Foto: Charles A. Sullivan - von uns nachkoloriert)
  • 🔍 Kriminalreport
    • Nicht nur freudige Ereignisse haben einen Jahrestag, sondern auch tragische, die einen bis heute erschüttern können. Im Juni ist es nunmehr 60 Jahre her: der Amoklauf von Köln-Volkhoven. Zwei Eisenbacherinnen […]
    • Vor einigen Jahren stieß unser Autor auf einen Zeitungsausschnitt aus Österreich vom 8. Januar 1914, der von einem Vatermord in Eisenbach im Taunus berichtete. Dieser Fund führte zu weiteren Recherchen, doch die Suche nach Informationen gestaltete sich schwierig. Nach Jahren der Unterbrechung und erneutem Interesse begann der Autor erneut nach Informationen...
    • Im Jahr 1914 ereignete sich der tragische Vorfall, bei dem der junge Mann Peter Seck seinen Vater tötete. An jenem Tag drang der betrunkene Vater in das Zimmer seiner Frau ein und begann, seine kranke Frau zu misshandeln. Peter Seck, der Sohn, versuchte, seine Mutter zu schützen, und es entwickelte sich ein tumultartiger Streit. Schüsse fielen, und der Vater wurde schwer verletzt.
    • Kurz nach der Jahrhundertwende, um die Zeit zwischen 1900 und 1910, wurde die Silber- und Bleimine „Vereinigung“, die in Eisenbach in Richtung Hof Hausen liegt aufgelassen, das heißt stillgelegt. Die […]
    • Am 20. Januar 1660 wurde der gemeinherrische Schultheiß von Eisenbach, Peter Bullmann, auf offener Straße im Dorf von dem „Churfürstlich Trierischen Land Einspenniger" Ludwig Best aus Niederselters erschossen. Der Täter flüchtete nach dem Mord. Die Akten über die der Tat folgende Untersuchung sind teilweise erhalten', so daß sich die Vorgänge, die sich dabei abspielten, recht gut rekonstruieren lassen. Das Protokoll wurde durch den Kaiserlichen Notar und Limburger Gerichtsschreiber Jakob Schupp aufgenommen.
  • 🎭 Kultur
    • Es begann auf einer Gemarkungsfahrt, ausgerichtet von den Kirmesburschen 84, die ihren Gästen die Gemarkung auf Traktoranhängern „erfahrbar“ machten und an markanten Punkten Erläuterungen gaben, kleine Geschichten erzählten und die […]
    • Die Eisenbacher Kerb entstand nach dem Zweiten Weltkrieg. 1948 richtete der Jahrgang 1927 das erste Kirchweih-Fest aus. Das Eisenbacher Kerbelied, wie es heute noch gespielt und gesungen wird, stammt von […]
    • Fassenacht in Eisenbach. In den Fünfziger und Sechsziger Jahren gehörten große Umzüge dazu. Die folgenden Bilder zeigen größtenteils eine Auswahl aus dieser Zeit. Ein Teil der Bilder stammt von den Umzügen 1954 und 1956. Sie wurden u.a. vom früheren Camberger Fotostudio Willi Schmidt (heute Fotostudio Marlies) aufgenommen und „Eisenbach - Einst und Jetzt“ zur Verfügung gestellt.
    •  Interpret: TUSK Musik: Josef Ost Video: Frank Noll
    • Seit dem 9. Jahrhundert wurde allgemein der Jahrestag der Kirchweihe – der Kerb – auch ein weltliches Fest. Die Kirchweih hatte Jahrmärkte an sich gezogen, dazu Schaustellungen fahrender Leute und […]
    • Vor mehr als 400 Jahren war es, noch ehe der schreckliche Dreißigjährige Krieg unsere Heimat verwüstete. Da saßen an einem dämmrigen Herbstabend eine Gruppe „Haare“ (Zigeuner) da, wo damals der […]
    • [vc_row][vc_column][vc_column_text][/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]1984 beging Eisenbach seine 750-Jahrfeier. Aus diesem Anlass formierte sich ein Festausschuss aus...
  • 👥 Leben & Gesellschaft
    🛍️ Einzelhandel
    • Die 1930er Jahre hatten begonnen, der Börsenkrach (der sogenannte „Schwarze Donnerstag“) von 1929 lag noch nicht lange zurück, die Menschen spürten die Weltwirtschaftskrise weiterhin. Es hieß: überleben, Familie ernähren und […]
    • Elisabeth und Johann Gattinger hatten sich in Köln kennengelernt. Beide nicht mehr jung. Sie war Köchin im Haushalt eines Zahnarztes, er verschönerte ihm das Wohnhaus. Liebe auf den ersten Blick? […]
    • Das erste Elektrogeschäft in Eisenbach eröffnete in den 50er Jahren. Doch wie kam es dazu? Das Ehepaar Josef Ries Senior und Maria Ries, geborene Stickel, hatte vier Kinder: Josef (geb. […]
    • „Kolonialwarenhandlung Jakob Falkenbach“ heißt es auf dem geschwungenen Schriftzug am Eingang des Hauses. Ein Zigarettenautomat befindet sich rechts neben der Tür. Drei Treppenstufen und schon stehen die Eisenbacher Kunden im […]
    • In den 1950er Jahren war die Wiederverwendung von Eierkartons und anderen Verpackungsmaterialien eine absolute Selbstverständlichkeit und tief im Alltag verwurzelt. Während heutige Hygienevorschriften und das Umweltbundesamt oft zur Entsorgung raten, […]
    • Eisenbach, November 1937 „Vater, Tilly, kommt schnell zum Radio!“ Der 40-jährige Sally streckte seinen Kopf aus der Tür und rief seinen Vater und seine Schwester Klothilde herbei, die sich gerade […]
    • Spar Markt Hartmann
      Von kleinen Läden bis hin zu den ersten Supermärkten – eine kleine Zeitreise durch Eisenbachs Einkaufsmeile. In unserer Artikelreihe stellen wir einige dieser längst verschwundenen (und zum Teil in Vergessenheit […]
    • Sieben Jahrzehnte kaufmännisches Wirken in Eisenbach „Ohne dich schlaf‘ ich heut Nacht nicht einOhne dich fahr‘ ich heut Nacht nicht heimOhne dich komm‘ ich heut nicht zur Ruh‘Das, was ich […]
    • In der Zeit vom 21. bis 25. Juni 1984 fand in Eisenbach die größte Festwoche der Gemeindegeschichte statt. Anlass war die erste urkundliche Erwähnung des Ortsnamens „Isenbach“ im Jahr 1234. […]
    • Das 1961 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei geschlossene Abkommen regelte die Anwerbung von Gastarbeitern – eine Win-Win-Situation für beide Seiten: Deutschland brauchte dringend Arbeitskräfte, in der Türkei war die Arbeitslosigkeit sehr hoch. In einem Zeitraum von zwölf Jahren kamen ca. 900.000 Menschen aus der Türkei nach Deutschland. Sie verließen ihre Heimat, um zu arbeiten, um die Familie ernähren zu können. Viele sind geblieben. Sie und ihre Nachkommen prägen bis heute das Land – und wurden selbst geprägt. Einer davon war Mustafa Cinar aus Çınarlı, nahe Erzincan.
    • Rötlich schimmert die Erde, schon von der Landstraße aus ist die Grube auszumachen. Auf etwa zehn Hektar Fläche haben sich über die Jahre und Jahrzehnte Bagger durch die Erde gegraben […]
    • Auf den sogenannten Steinfels – im Jahre 1380/81 erstmals als Flurname belegt – blickt man, sowohl wenn man von der B8 in die Straße, die nach Eisenbach führt, einbiegt, als auch über die Landstraße von Dauborn kommend. Für mindestens 60 Jahre war im Steinfels mal eine Grube in Betrieb, aus der Blei- und Kupfererze gewonnen werden sollten – der Name: Hoffnung II. Hierfür wurde ein Stolleneingang gebaut. Erste Schürfarbeiten fanden ab dem Jahr 1834 statt, im Januar 1871 erging die Verleihung der Grube auf Bleierz an den „Bergverwalter August Schaus aus Wetzlar“.
    • „Angekommen in Eisenbach“ – im Rahmen einer kleinen Artikel-Reihe zum Thema „Vertriebene aus dem Sudetenland“ erzählen Heimatvertriebene von ihrer Geschichte und ihrer Ankunft in Eisenbach und schildern ihre persönlichen Erfahrungen.
    • Mit „Schwester Blithmunda“ verbinden viele Eisenbacher die Straße im Neubaugebiet der 1990er Jahre, doch wer sie wirklich war und welche Verbindung sie nach Eisenbach hatte, das werden wohl nur die […]
    • Von Julia Hartmann Das große Haus in der Straße steht immer noch, auf dem Weg Richtung „Haus Waldfrieden“. Auf der Fassade steht „Z V G“, in einem Dreieck angeordnet. Die […]
    • „Freiherr von Kruse“, „Schwester Blithmunda“ – diese Namen auf Eisenbacher Straßenschildern klingen selbst manchem Eisenbacher fremd. Doch nicht grundlos sind die Straßen nach diesen Persönlichkeiten benannt. In unserer kurzen Reihe stellen wir ein paar von ihnen vor.
    • Von Christian Heinz Die Straßen und Wege, die wir täglich nutzen, um von einem Ort zum anderen zu gelangen, blicken auf eine lange Geschichte zurück. Ein Blick auf die umliegenden […]
    • Es kann durchaus als Zufall bezeichnet werden, dass das Dorf Eisenbach in einer Urkunde von 1234 erwähnt wird, die im hessischen Hauptstaatsarchiv aufbewahrt wird. Es ist von einem Streit um […]
    • (Video, 1:37 min.) Berthold Buchenau (1934 – 2016) lernte das Fußballspielen in Eisenbach und wechselte als 17-Jähriger zum FSV Frankfurt und erzielte dort bis 1962 89 Tore in 194 Spielen. […]
    • Fast jeder Eisenbacher kennt es, das große Gebäude auf der Anhöhe rechts der Straße, die von der Bundesstraße 8 in den Luftkurort führt. Fragt man fünf verschiedene Personen nach der […]
    • 3 Bruchsteine an der ehemaligen Ohlandsburg - Foto Dr. Bernd Weil (002)
      In unserer Heimat gibt es noch Vieles zu entdecken und zu erforschen, jedoch sind einige Sehenswürdigkeiten zwar dem Namen nach noch vielen Menschen gut bekannt, aber im Lauf der Jahrhunderte […]
    • Flucht ist aktuell auf Grund der Ereignisse in Afghanistan und insbesondere seit 2015 ein Thema in der öffentlichen und politischen Diskussion. Kürzlich jährte sich der Bau der Berliner Mauer zum […]
    • Als Alfred Zimmermann 1909 als erstes Kind des Eisenbacher Maurers Philipp Zimmermann und seiner Frau Anna in Eisenbach geboren wurde, lag der letzte Krieg rund 40 Jahre zurück. Bis zur […]
    • Die Grube (2020)
      Man blickt täglich darauf oder geht beim Spazierengehen vorbei. Ohne zu ahnen, was sich unter dem unscheinbaren Hügel verbirgt. Wer macht sich schon Gedanken über die Geschichte eines heute zugeschütteten […]
    • Sally Aumann (1897-1994) lebte mit seiner Schwester Klothilde (1899-1941/42) bei seinen Eltern Hermann (1864-1938) und Johanna, geborene Heß (1871-1924), in der Eisenbacher Wilhelmstraße 37. Sally heiratete Berta („Betty“) Oestreich (1913-1944) […]
    • In den Jahren von 1309 bis 1317 gab es in Hessen und Thüringen mehrere teils lang anhaltende Hungersnöte und einen grassierenden „Hungertyphus“, der auch als „Fleckfieber“ oder „Kriegspest“ bezeichnet wird, […]
    • Die Eisenbacher Kerb entstand nach dem Zweiten Weltkrieg. 1948 richtete der Jahrgang 1927 das erste Kirchweih-Fest aus. Das Eisenbacher Kerbelied, wie es heute noch gespielt und gesungen wird, stammt von […]
    • Hof zu Hausen Eisenbach Taunus
      Der Hof zu Hausen, auch „Häuser Hof“ genannt, liegt abseits der Landstraßen im Osten der Eisenbacher Gemarkung am Hauser Bach, eingebettet in einem stillen Tal des „Goldenen Grundes“. Der folgende […]
    • Karl Ricker pachtete 1928 einen Teil der Eisenbacher Jagd. Den Revierteil Haag bejagten bis 1945 Anton Gattinger, Gastwirt aus Eisenbach, und Alfons Steinebach, ebenfalls aus Eisenbach. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten...
    • Hohe Arbeitslosigkeit und Wirtschaftskrisen haben viele Menschen in der Zeit der Weimarer Republik veranlasst, ihr Glück in Amerika zu suchen. Wie groß die Not war, zeigte sich im November 1923, […]
    • Der größte Teil der heutigen Gemarkung Eisenbach, die Fluren der beiden Wüstungen Frondorf und Wilhelmshain und von Hofhausen, gehörten nicht zur Gemeinschaft Eisenbach. Er stand unter anderer Landeshoheit. Dieser Bereich […]
    • Früher hatte Eisenbach weniger Einwohner, aber mehr Kneipen. Es gab weder unzählige Fernsehprogramme und schon gar kein Internet. Beliebte Treffpunkte waren die Stammtische in den Gaststätten im Ort. Und auch […]
    • Die allgemeine Entwicklung in Deutschland Ende des 19. Jahrhunderts vom Agrar- zum Industriestaat ging in unserer Heimatgemeinde langsam voran. Die Landwirtschaft war bis zum Zweiten Weltkrieg für die meisten Einwohner […]
  • 🎞️ Mulitmedia
    🖼️ Galerie
    • Fotografien, die mehr als 50 Jahre alt sind, kennen wir fast ausschließlich als Schwarzweiß Aufnahmen. Unterbewusst nehmen wir wahr, dass die Zeit der Aufnahme sehr lange zurückliegt. Wer Mitte der […]
    • Die Eisenbacher Kerb entstand nach dem Zweiten Weltkrieg. 1948 richtete der Jahrgang 1927 das erste Kirchweih-Fest aus. Das Eisenbacher Kerbelied, wie es heute noch gespielt und gesungen wird, stammt von […]
    • Der Platz am Clemens-Langenhof-Brunnen mit der alten Linde. Mühlstraße, links geht es heute in die Wiesenstraße. Französische Kriegsgefangene 1915 in der Mühlstraße/Ecke Grabenstraße. Und die gleiche Stelle 104 Jahre später… […]
    • [smartslider3 slider="7"]
    • Fassenacht in Eisenbach. In den Fünfziger und Sechsziger Jahren gehörten große Umzüge dazu. Die folgenden Bilder zeigen größtenteils eine Auswahl aus dieser Zeit. Ein Teil der Bilder stammt von den Umzügen 1954 und 1956. Sie wurden u.a. vom früheren Camberger Fotostudio Willi Schmidt (heute Fotostudio Marlies) aufgenommen und „Eisenbach - Einst und Jetzt“ zur Verfügung gestellt.
    • Eisenbach in Bildern. So war es früher. Mit vielen nachkolorierten Fotos.
    • [vc_row][vc_column][tdm_block_column_title title_text="RWlzZW5iYWNoJTJDJTIwd2llJTIwZXMlMjBlaW5tYWwlMjBhdXNzYWg=" title_tag="h3" title_size="tdm-title-md"][rev_slider alias="Ortsansichten"][vc_column_text tdc_css="eyJhbGwiOnsibWFyZ2luLXRvcCI6IjIwIiwiZGlzcGxheSI6IiJ9fQ=="] Der automatische Bildwechsel stoppt, wenn der...
    • [vc_row][vc_column][tdm_block_column_title title_text="TGFuZHdpcnRzY2hhZnQlMjAlMjYlMjBGZWxkYXJiZWl0" title_tag="h3" title_size="tdm-title-md"][rev_slider alias="Landwirtschaft"][vc_column_text tdc_css="eyJhbGwiOnsibWFyZ2luLXRvcCI6IjUwIiwiZGlzcGxheSI6IiJ9fQ==" post_color="rgba(0,0,0,0.69)"] Der automatische Bildwechsel stoppt, wenn...
    • Das Osterfest 1945 bedeutet für Eisenbach und seine Bewohner Trauer und Leid auf der einen, Freude und Erleichterung auf der anderen Seite: Bei einem Beschuss auf Eisenbach sterben fünf Zivilisten. […]
    • Mit Hilfe moderner KI-Technik haben wir von Eisenbach – Einst und Jetzt aus einigen alten Fotografien kurze animierte Videosequenzen erstellt. Die Clips zeigen keine echten Filmaufnahmen, sondern sind KI-generierte Interpretationen […]
    • Nidd nur fier engeblaggde (für eingebürgerte), zougeraaste (zugereiste) unn fortgezuene met Hammwieh (und fortgezogene mit Heimweh). Nichts verstanden? Dann schau´ nach im Eisenbacher Wörterbuch. Jetzt spricht es sogar, denn ausgewählte […]
    • Fotografien, die mehr als 50 Jahre alt sind, kennen wir fast ausschließlich als Schwarzweiß Aufnahmen. Unterbewusst nehmen wir wahr, dass die Zeit der Aufnahme sehr lange zurückliegt. Wer Mitte der […]
    • Der Platz am Clemens-Langenhof-Brunnen mit der alten Linde. Mühlstraße, links geht es heute in die Wiesenstraße. Französische Kriegsgefangene 1915 in der Mühlstraße/Ecke Grabenstraße. Und die gleiche Stelle 104 Jahre später… […]
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    • Fassenacht in Eisenbach. In den Fünfziger und Sechsziger Jahren gehörten große Umzüge dazu. Die folgenden Bilder zeigen größtenteils eine Auswahl aus dieser Zeit. Ein Teil der Bilder stammt von den Umzügen 1954 und 1956. Sie wurden u.a. vom früheren Camberger Fotostudio Willi Schmidt (heute Fotostudio Marlies) aufgenommen und „Eisenbach - Einst und Jetzt“ zur Verfügung gestellt.
    •  Interpret: TUSK Musik: Josef Ost Video: Frank Noll
    • Eisenbach in Bildern. So war es früher. Mit vielen nachkolorierten Fotos.
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    • [vc_row][vc_column][tdm_block_column_title title_text="TGFuZHdpcnRzY2hhZnQlMjAlMjYlMjBGZWxkYXJiZWl0" title_tag="h3" title_size="tdm-title-md"][rev_slider alias="Landwirtschaft"][vc_column_text tdc_css="eyJhbGwiOnsibWFyZ2luLXRvcCI6IjUwIiwiZGlzcGxheSI6IiJ9fQ==" post_color="rgba(0,0,0,0.69)"] Der automatische Bildwechsel stoppt, wenn...
  • 🏛️ Politik & Zeitgeschehen
    • Im 14. Jahrhundert braute sich über Europa eine Phase großer klimatischer Umwälzungen zusammen, die als die „Kleine Eiszeit“ in die Geschichte einging. Im Taunus, einer hügeligen und bewaldeten Region, führte diese Klimaverschlechterung zu dramatischen Wetterereignissen. Die Menschen litten unter langanhaltenden, frostigen Wintern und verregneten, kalten Sommern, was die Ernten ruinierte und Hungersnöte auslöste.
    • Das Osterfest 1945 bedeutet für Eisenbach und seine Bewohner Trauer und Leid auf der einen, Freude und Erleichterung auf der anderen Seite: Bei einem Beschuss auf Eisenbach sterben fünf Zivilisten. […]
    • Von Christian Heinz und Julia Hartmann Was verraten die verstreuten Spuren, die die Kriege des 20. Jahrhunderts im Mikrokosmos von Eisenbach hinterlassen haben? Ein vergilbtes Foto, eine Notiz in einer […]
    • Von Maureru - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=105333006
      Ein Eintrag im amtlichen Meldebuch, der Rätsel aufgibt: Was machte ein deutscher Generalmajor nach Ende des Zweiten Weltkrieges in Eisenbach? Fakt ist: Alexander von Pfuhlstein, geboren am 17.12.1899 in Danzig, […]
    • Foto Hof zu Hausen
      Ein beliebtes Fotomotiv ist die kleine Kapelle beim Hof zu Hausen. Ein schöner Spazierweg entlang des Hofes Hausen und der Kapelle für Wanderer aus nah und fern, zu jeder Jahreszeit. […]
    • Von Rudolf van der Tang Die Lage im niederländischen Voorhout zu Kriegsbeginn Am 10 Mai 1940 wurden die Niederlande ohne Kriegserklärung von der Wehrmacht überfallen. Frühmorgens sprangen über dem Marineflugplatz […]
    • Während des Kalten Kriegs fanden in Westdeutschland zahlreiche Militär-Manöver statt. Als Beispiel seien die 1980er Jahren genannt. Jedes Jahr fanden mehrere größere sog. NATO-Manöver statt, US-Army, Bundeswehr, Britische Armee, etc. […]
    • Alfred und Mathilde Mannheimer, geborene Aumann, wurden am 10. Juni 1942 mit Lastwagen aus ihrer Wohnung in Wiesbaden (Luisenstraße 47) geholt und unter Bewachung durch die Staatspolizei zum Sammelplatz im Städtischen Schlachthaus in […]
    • Von Dr. Bernd A. Weil Eisenbach von 1848 bis 1914 1848 gehörte die Gemeinde Eisenbach zum herzoglich-nassauischen Amt Idstein. Die Unterlagen aus dem Jahre 1841 geben die Bevölkerungs- und Wohnverhältnisse […]
    • Der größte Teil der heutigen Gemarkung Eisenbach, die Fluren der beiden Wüstungen Frondorf und Wilhelmshain und von Hofhausen, gehörten nicht zur Gemeinschaft Eisenbach. Er stand unter anderer Landeshoheit. Dieser Bereich […]
    • Zu den Ereignissen sind folgende Zeugnisse mündlich überliefert worden, die nicht im Heimatbuch von 1984 enthalten sind. Erzählt von Nachfahren der Zeitzeugen, die die Gruppe Einst und Jetzt für die […]
    • Der Hessische Ministerpräsident hatte bereits in seiner Regierungserklärung vom 18.1.1967 auf die Notwendigkeit umfassender Reformen auf der Ebene der Gemeinden hingewiesen. In den folgenden Jahren wurden alle Gemeinden in Hessen […]
    • Gründonnerstag 1945: US-amerikanische Soldaten in Deckung liegend in der Nähe der Autobahn zwischen Niederselters und Dauborn, etwa in Höhe der heutigen Autocross-Strecke. Sie beobachten eine Detonation in Eisenbach, vermutlich im Bereich „Auf der Grub“. Dies ist das einzig bekannte Foto des Beschusses, bei dem fünf Eisenbacher Zivilisten ums Leben kamen, und hier erstmals zu sehen. (Foto: Charles A. Sullivan - von uns nachkoloriert)
  • 📁 Satire & Sonstiges
    • Die Sage von den brennenden Schwänen und der durch sie ausgelösten Feuersbrunst in Eisenbach, für die im 16. Jahrhundert angeblich eine Gruppe umherziehender Sinti verantwortlich gewesen sein sollte, ist ebenso […]
    • Nidd nur fier engeblaggde (für eingebürgerte), zougeraaste (zugereiste) unn fortgezuene met Hammwieh (und fortgezogene mit Heimweh). Nichts verstanden? Dann schau´ nach im Eisenbacher Wörterbuch. Jetzt spricht es sogar, denn ausgewählte […]
    • 📄
      Eine Satire nach wahren Begebenheiten Von Dr. Bernd A. Weil Frieder war ein verrückter, aber liebenswerter Kerl. Immer wieder war er mit seinem „Moped“ unterwegs, das heißt, er besaß weder […]
    • Faksimile-Taunusfuehrer-Seite-81
      Das Zitat in der Überschrift würde heute bei den meisten Menschen für Irritation sorgen, ist jedoch in dem vorliegenden Zusammenhang unverdächtig. Es stammt aus dem Vorwort eines kleinen Büchleins von […]
    • Der Hessische Ministerpräsident hatte bereits in seiner Regierungserklärung vom 18.1.1967 auf die Notwendigkeit umfassender Reformen auf der Ebene der Gemeinden hingewiesen. In den folgenden Jahren wurden alle Gemeinden in Hessen […]
  • 🎓 Schule und Kindergarten
    • Während der Jahre von 1629 bis 1829 waren die äußeren Schulbedingungen dieselben geblieben. Die obere Schule (5. bis 8. Schuljahr) zählte 1829 84 Kinder, die untere Schule (1. bis 4. […]
    • Was sich liest wie der Titel eines Kriminalromans, war die Überschrift im „Nassauer Boten“ zu einem Bericht über den unzureichenden Pausenhof – die Hauptstraße – der alten Volksschule, dort, wo […]
  • 📜 Vereinschroniken
    • Am 18. März 1958 wurde die Verschönerungsgemeinschaft Eisenbach gegründet. Zur Gründungsversammlung waren 24 Personen im Gasthaus Johann Kaiser erschienen. Alle Anwesenden erklärten sich bereit, einen Verschönerungsverein zu gründen. Auf Anregung […]
    • Als der Turnverein „Frisch Auf“ Eisenbach im Jahre 1895 gegründet wurde, gab es im heimischen Raum nur wenige Turnvereine. So existierten damals bereits die Vereine Limburg, Runkel, Camberg und Villmar. […]
    • Die Vogel- und Naturschutzgruppe Eisenbach wurde am 22. April 1988 im Vereinsheim des Schützenvereins „Roland“ gegründet. Anwesend waren 22 Personen,  darunter als Unterstützer und Ratgeber der bekannte Ornithologe  Forstdirektor Ganse […]
    • Gründungsjahre Als die deprimierende Inflationszeit am Anfang der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts vorüber war, versammelten sich am 1. Januar 1925 im Gasthaus Bös in Eisenbach 29 junge Männer, um […]
  • 🎙️ Zeitzeugen berichten
    • Diese Darstellung basiert auf Aufzeichnungen von Josef Reichwein in einem Tageskalender sowie Familienerzählungen. Josef Reichwein, geboren 19.05.1898, war einer der typischen Eisenbacher Stukkateure, die im „Niederland“ arbeiteten. Diese Stukkateure waren […]
    • Jetty Hartmann
      Die Kleinstadt Bensen am Polzen (tschechisch: Benešov nad Ploučnicí) zählt etwa 4.000 Einwohner. Sie liegt in Nordböhmen. Es ist eine schöne, alte Kleinstadt. Die beiden Schlösser und die Herrenhäuser zeugen […]
    • Zurück ins Jahr 1945. Tschöppern (tschechisch: Čepirohy) war im 20. Jahrhundert ein kleines Dorf und gehörte zum Landkreis Brüx. 1930 lebten dort 677 Menschen. Es war landwirtschaftlich geprägt, doch durch […]
    • Als 1945 endlich der 2. Weltkrieg zu Ende war, kehrte auch in Eisenbach das normale Leben wieder langsam zurück. Am 2. Weihnachtstag 1945 war dann der erste Ball im Saal […]
    • 29. März 1945, Gründonnerstag Wir wohnen in der Hindenburgstraße 8 (heute Grabenstraße). Mein Bruder Josef wird heute 10 Jahre alt und die Schule fällt heute aus. 08:00 Uhr   Frühstück in […]
    • Ich bin am 14. März 1936 geboren. Wenige Wochen nach meinem 9. Geburtagstag erhielt ich mein vielleicht schönstes Geschenk, das Ende der furchtbaren Krieges. Doch zuvor erlebten wir noch Tage […]
    • Drei Zeitzeugen berichten aus ihrer jeweiligen Perspektive von diesem für unsere Gemeinde dramatischen Tag, der in Eisenbach fünf zivile Todesopfer forderte. Willi Köhler, der spätere Bürgermeister von Eisenbach: „Amerikanische Infanterie […]

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Kurze Geschichten über Eisenbach zum Hören für Kinder

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